Jetzt anmelden: Falling Walls 2010
The Berlin Conference on Future Breakthroughs in Science and Society, 7./8. November Berlin.
The Berlin Conference on Future Breakthroughs in Science and Society, 7./8. November Berlin.
Welche Mauern fallen als nächste? Dieser Frage geht die Wissenschaftskonferenz Falling Walls nach. Ziel der Konferenz ist es, einen Blick auf die Welt von morgen zu werfen. Die Konferenz soll dazu beitragen, Menschen aus aller Welt in Berlin zusammenzubringen und Impulse zu geben, um Mauern, die die Menschheit heute umgeben, zu durchbrechen.
Die Konferenz richtet sich an ein internationales Publikum aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.
Die Falling Walls Conference fand erstmals 2009 anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer statt. Das Echo von Teilnehmern, Sprechern, Partnern und Medien war so erfreulich, dass die Falling Walls Conference künftig regelmässig stattfinden soll. 90 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie wieder teilnehmen möchten.
Die erste Falling Walls Conference wurde von einer Vielzahl angesehener wissenschaftlicher Einrichtungen unterstützt und von der Einstein Stiftung des Landes Berlin organisiert. Um die Falling Walls Conference jährlich zu veranstalten und den Kreis der Partner kontinuierlich zu erweitern, wurde die Falling Walls Foundation gGmbH als neutrale, gemeinsame Plattform gegründet.
Tagungsort ist wieder das Kulturzentrum Radialsystem in Berlin. Das frühere Pumpwerk liegt direkt im ehemaligen Todesstreifen und wurde nach dem Fall der Mauer zum modernen Veranstaltungs- und Kunstzentrum umgebaut. Es ist heute einer der führenden Orte für neue Kunst und Kultur in Berlin, nur wenige Schritte entfernt von der East Side Gallery, dem längsten noch stehenden Stück der Berliner Mauer.
Wenn Sie mehr über die Falling Walls Conference wissen oder mit uns kooperieren möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: Office@Falling-Walls.com
Den Veranstaltern ist bewusst, dass die Auswahl der Themen und Sprecher immer Lücken aufweisen muss. Umso mehr danken wir für Anregungen und Vorschläge für unser künftiges Programm: Welche wissenschaftlichen Durchbrüche erwarten Sie? Welche Wissenschaftler arbeiten an ihnen? Bitte schreiben Sie uns.